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PSV Amstetten

Der Polizeisportverein Amstetten bietet Jiu Jitsu Kampfsport Training. Die mentale und körperliche Fitness von Kindern und Erwachsenen wird trainiert.


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Geschichte des Jiu Jitsu - Die Anfänge PDF Drucken E-Mail
Lange vor Christi Geburt, also vor mehr als 2000 Jahren, zur Zeit der Han Dynastie (200vChr-200nChr) kannte man bereits „Xiangpu“, das chinesische Ringen ; japanisch ausgesprochen Sumo.

Fotographie der Eingangszeremonie eines Sumo-Kampfes

In Japan spricht man vom mythischen Staatsgründer Yamato, dem Enkel der Sonnengöttin, der den Titel Tenno (Kaiser) führte; die Yamato-Periode dauerte von 300v Chr bis 600 nChr.
Im 712 nChr geschriebenen chinesischen Geschichtsbuch „Kojiki“ wird von einem waffenlosen Zweikampf zwischen einem Yamato-Stammesführer und Barbaren berichtet, damit wird Sumo bzw. seine Vorläufer bereits in der Yamato-Periode nachgewiesen. Aus dem Sumo wird sich später Jiu-Jitsu entwickeln.
Im 720 geschriebenen chinesischen Geschichtsbuch „Nihon-gi“ ist von einem Ringer-Wettkampf 23 v Chr, dem „chikara kurabe“, einem Vorläufer des Sumo, die Rede: die Ringer kämpften stellvertretend für die Parteien und vermieden damit den Krieg.
500 nChr kam der Überlieferung nach der indische Mönch Bodhidarma nach China und beeinflußte die Weiterentwicklung der Kampfkünste im Shaolin Kloster.
600-900 hatten die Kampfkünste in China schon hohes Niveau, die Shaolin Mönche unterstützten den Kaiser bei der Kriegsführung, die Beamten mußten Kampfkunstkenntnisse nachweisen. In dieser Zeit teilte sich auch die Entwicklung in Quan (Faustkampf) und Sumo (Ringen). Im 8.Jahrhundert setzen japanische Exporte nach Okinawa und damit auch der Import des japanischen Ringens nach Okinawa ein.Abbildung der Kampfkunst am Shaolin-Tempel
Während sich in Japan ab dem 3. bis zum 7.Jdht ein organisierter Staat auf Basis der übernommenen Errungenschaften der chinesischen Hochkultur bildet, bleibt Okinawa bis ins 14.Jhdt eine relativ zu ihren Nachbarn unterentwickelte Insel. Im 14.Jhdt bilden sich drei Königreiche auf Okinawa heraus, alle drei Könige suchen den Kontakt zur bereits auf Hochkulturstufe stehenden chin. Ming-Dynastie und werden deren Vasallen; dadurch holt Okinawa vieles in der Entwicklung nach (zB betr Gebrauchsgüter, Literatur, Kalender). Die Chinesen nennen Okinawa „Ryukyu-Inseln".

 


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